Damit die wertvollen Stauden gut anwachsen und blühen, sind einige Punkte zu beachten. Der Boden, in den die Stauden gesetzt werden, sollte unkrautfrei und mager sein. Bei der Auswahl der Stauden sollten die Bodenverhältnisse und die Lichtbedingungen des Standorts berücksichtigt werden. Idealerweise wird im Herbst gepflanzt, alternativ aber auch im Frühjahr bis Mitte Mai. Einzelne Stauden können in ein bestehendes Beet integriert oder in einen Pflanzkübel mit jeweils einem Drittel Erde, Kompost und Sand gesetzt werden.

Um ein vielfältiges und strukturiertes Beet zu schaffen haben wir Ihnen hier die wichtigsten Schritte zur erfolgreichen Anlage eines Staudenbeetes im Folgenden zusammengefasst. Weitere detaillierte Informationen finden Sie im Praxisratgeber zur Anlage von naturnahen Grünflächen im Siedlungsbereich.

Standort
Standort

Die Voraussetzung für das erfolgreiche Anlegen eines Wildstaudenbeetes ist ein geeigneter Standort. Dabei sind magere Böden für die Anlage von artenreichen Wildstaudenbeeten besonders geeignet.
Eine wichtige Grundvoraussetzung ist ebenfalls ein unkrautfreier Boden ohne Wurzelbeikräuter. Bereiche mit hohem Unkrautdruck sollten vermieden werden.

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